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Écija
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RUNDGANG DURCH DAS ROMANISCHE ÉCIJA
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Städtisches Historisches Museum. Palast Benamejí
Der römischen Epoche wird im Museum der meiste Platz gewidmet, da es sich wohl um den interessantesten Zeitabschnitt handelt.
Folgende Aufteilung wurde vorgenommen:
Ausstellung der Amazone Herida. In den ehemaligen Stallungen des Palasts wird eine Sammlung aller archäologischen Reste der Plaza de España (bekannt als Salon), Täfelungen, Skulpturen, Kapitelle, Säulen usw. ausgestellt. Besonders sehenswert die spektakuläre Amazone Herida, eine mehr als zwei Meter hohe Skulptur, die intakt und mit original Farbresten zusammen mit anderen architektonisch interessanten Funden aus einem römischen Bad geborgen wurde.
Römische Mosaiken.
Im Hauptinnenhof des Palastes können zwei große und gut erhaltene Mosaike besichtigt werden, die Darstellungen von Menschen, Tieren, Pflanzen und mythologischen Wesen zeigen.
Export von Öl.
Im 1. Jahrhundert vor Christus gründete der römische Kaiser Augustus die Kolonie Augusta Firma Astigi.
Die Kolonie Astigi wandelte sich zum Zentrum eines auf die Herstellung von Exportöl spezialisierten Gebiets und wurde zum Mittelpunkt der umfangreichsten Ausfuhr des Imperiums im 2. und 3. Jahrhundert nach Christus.
In diesem Museumssaal wird die Produktionskette sowie die Vermarktung des Öls komplett nachgestellt: Auf Sklavenarbeit begründete Landwirtschaft und Olivenanbau, Herstellung von Amphoren als Gefäße für die Abfüllung, Nachstellung einer Feuerstelle, Einblick in die Töpferei, Transport auf den Flüssen (Genil und Guadalquivir) und dem Meer (Rekonstruktion eines mit Öl beladenen Schiffes; Informationen über die Schifffahrt zu jener Zeit) sowie Verteilungsnetze der Produktion innerhalb des Römischen Reiches;
Leben und wohnen in Astigi.
Gegenstände des täglichen Lebens in der römischen Epoche sind zu sehen, die aus archäologischen Ausgrabungen stammen oder zufällig gefunden wurden: Skulpturen, Mosaike, Kapitelle, Keramiken, Einrichtungsgegenstände, Schmuck, dekorative Gegenstände, Spiele, Glasscherben usw.;
Römische Inschriften. Im Innenhof des Palasts wird eine Sammlung von Grabschriften ausgestellt, die Aufschluss auf die verschiedenen sozialen Gruppen geben.
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Öffnungszeiten:
Von Oktober bis Mai:
Dienstags bis freitags von 09.30 Uhr bis 13.30 Uhr
und von 16.30 Uhr 18.30 Uhr,
Samstags und sonntags von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr.
Von Juni bis September:
Dienstags bis sonntags von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr.
Eintritt frei.
(Der Aufstieg zu einem der Aussichtspunkte kostet € 1,-- pro Person, dieser Betrag wird einer Behindertenorganisation zugeführt).
Anmerkung: Bei telefonischer Reservierung unter den angegebenen Telefonnummern stellt das Museum den Besuchern einen Führer kostenlos zur Verfügung.
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Kirche Santa María
Im Säulenhof der Kirche wird eine interessante Sammlung archäologischer Funde der Römerzeit ausgestellt.
Nichtkatalogisierte Reste, die in den letzten Jahren bei verschiedenen Ausgrabungen freigelegt wurden.
Grosse Aufmerksamkeit, besonders bei den deutschen Besuchern, rief die aus Marmor bestehende Statue „Kopf des Germánico“ hervor.
Die Ausstellung ist im kirchlichen Archiv zu sehen, das sich im Innenhof der Kirche befindet.
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Öffnungszeiten:
Von Mai bis September:
Montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
und von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr,
Sonntags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Von Oktober bis April:
Montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
und von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr,
Sonntags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Eintritt frei.
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Rathaus
Auf dem Weg von der Kirche Santa María zum Rathaus, an einer Ecke des Rathausgebäudes, ist eine römische Säule als architektonischer Bestandteil des Gebäudes zu sehen.
Sobald Sie im Fremdenverkehrsbüro sind, können Sie nach einem Stadtführer fragen, der Ihnen kostenlos den Ratsherrensaal mit seinen grossartigen römischen Mosaiken aus dem 3. Jahrhundert n.Chr. zeigt, die das „Opfer der Königin Dirce“ darstellen.
Es ist eine Szene der Mythologie, in der zwei Jugendliche die Königin Dirce auf den Rücken eines Stiers binden, um sie zu opfern.
Die beiden Jugendlichen sind Anfion und Zetos, Söhne der Königin von Tebas, genannt Antiope, der ihre ehrgeizige Schwester Dirce den Thron entrissen hat.
Die Brüder wurden ausgesetzt und wuchsen auf, ohne ihrer königlichen Herkunft bewusst zu sein.
Als sie erwachsen wurden und davon erfuhren, liessen sie nicht davon ab, sich an ihrer Tante zu rächen und banden sie schliesslich zur Strafe auf den Rücken eines Stieres.
Nach ihrem Tod erbarmten sich ihrer jedoch die Götter und sorgten dafür, dass eine Quelle an der Stelle entsteht, an der sie begraben wurde. |
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Cámara Oscura (Dunkelkammer)
Zugang vom Fremdenverkehrsamt aus.
Es handelt sich um ein Periskop, mit dem der Besucher die Denkmäler und archäologischen Ausgrabungen aus römischer Zeit an der Plaza de España (gut erhaltene öffentliche Thermen, Ruinen von römischen Bauten usw.) sehen kann, während der Stadtführer detaillierte Erklärungen gibt.
Weiterhin wird der Besucher in einen Saal geführt, in dem eine audiovisuelle Projektion der Stadtgeschichte von Écija gezeigt wird sowie in einen Ausstellungsraum und zu einem Aussichtspunkt mit Panoramablick.
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Öffnungszeiten:
Montags bis sonntags von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr.
Gruppen unter 10 Personen werden um 12.30 Uhr eingelassen.
intrittspreis: € 2,50
Sonderpreise für Gruppen von 10 Personen oder darüber, Studenten oder Seniorengruppen auf Anfrage.
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Mirador del Palacio de Peñaflor
An der Plaza de España, direkt neben dem Rathaus gelegen, befindet sich ein originelles Gebäude mit Säulen und Rundbögen.
Die Fenster und Balkone für den guten Ausblick wurden im 18. Jahrhundert von den Adligen Écijas in Auftrag gegeben, in diesem konkreten Fall war es der Markgraf Peñaflor.
Dies geschah, um die Festlichkeiten und Jahrmärkte, Kirchenfeste, Viehmärkte und sogar Stierkämpfe, die seit dem 16. Jahrhundert auf dem Platz abgehalten wurden, besser zu verfolgen.
Im unteren Teil sieht man vier romanische invertierte Säulen, die sich in den Säulengang des Gebäudes einfügen.
Anschrift:
Plaza de España.
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Öffnungszeiten:
Kann nicht besichtigt werden, da Privatbesitz..
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Kirche Santa Bárbara
Ebenfalls am der Plaza de España gelegen (der Saal).
Es wird berichtet, dass sich an gleicher Stelle ein römischer Tempel befand, der dem Sonnengott gewidmet war.
Tatsächlich gibt es Aufzeichnungen von der Lage des Forums (zentraler Platz der römischen Städte), die mit dem Standort der Kirche übereinstimmen.
Ebenso ist die Fassade des Gotteshauses im neoklassischen Stil und wird von zwei grossen Granitsäulen flankiert.
Eine von ihnen, die eine etwas grünliche Farbe angenommen hat, ist aus der Römerzeit.
Andere Säulen gleicher Grösse wurden bei Ausgrabungen römischer Objekte am Platz gefunden und die Säulen wurden in einem nahegelegenen Bauwerk, dem Palast Valdehermoso, eingebaut.
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Öffnungszeiten:
Von Mai bis September:
Montags bis donnerstags von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr
Freitags von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr und von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Sonntags von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Von Oktober bis April:
Montags bis donnerstags von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr
Freitags von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr und von 17.30 Uhr bis 20.00 Uhr
Samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Sonntags von 17.00 Uhr bis 20.30 Uhr.
Eintritt frei.
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Kirche Santa Cruz
Im Innern der Kirche Santa Cruz befindet sich am Hochaltar ein paläochristlicher Sarkophag aus dem 5. Jahrhundert
Anschrift:
Platz Virgen del Valle.
Tlf. 95 483 06 13
www.museosantacruz.com |
Öffnungszeiten:
Von Mai bis September:
Montags bis samstags von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Sonntags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr.
Von Oktober bis April:
Montags bis samstags von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
und von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr,
Sonntags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Eintritt frei.
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