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PERSÖNLICHKEITEN UNSERER STADT


STIERKÄMPFER

 



JUAN JIMÉNEZ RIPOLL “ EL ECIJANO” (1859-1899)

Er ist der erste Stierkämpfer aus Écija, der in der Stadtgeschichte erwähnt wird und auch der erste, der den Beinamen „El Ecijano“ benutzt hat.
Er wurde als Matador von Rafael Guerra Bejarano am 22. Mai 1890 in Madrid zugelassen.
Er trat mit den bekanntesten Stierkämpfern seiner Zeit, wie El Lagartijo, El Gallo, El Guerra, Mazzantini usw. an und war auch in amerikanischen Ländern als Matador erfolgreich.
Er war für seine Ausdauer bekannt, beherrschte eine unübertreffliche Technik und kämpfte mit Überlegenheit in der Arena, wurde allerdings nicht als der stilvollste Künstler angesehen.


RAFAEL SORIA MOLINA “EL LAGARTIJO” (1930)

Entstammte der Dynastie der „Los Molinas“ aus Córdoba und wurde als Pate von José María Martorell am 7. Oktober 1951 als Stierkämpfer in der Arena von Montoro (Córdoba) zugelassen.
Er trat vier Mal als Stierkämpfer an.

BARTOLOMÉ JIMÉNEZ TORRES (1929)

Er wurde dank seiner Professionalität von den Anhängern des Stierkampfes unserer Stadt begeistert gefeiert.
Antonio Bienvenida kürte ihn am 21. September 1954 in Écija zum Matador.

JAIME OSTOS CARMONA (1931)

Er ist unzweifelhaft der Stierkämpfer, der über Jahre den grössten Ruhm durch sein brillantes Auftreten am Nationalfeiertag geerntet hat.
Miguel Baez, genannt „Litri“ ernannte ihn am 13 Oktober 1956 dank seiner grossen Hingabe zum Matador.
In 1977 dankte er nach unzähligen Stierkämpfen als Matador ab.

Unter zahlreichen Auszeichnungen erhielt er auch das Wohltätigkeitskreuz.

GUILLERMO GUTIÉRREZ EGEA “EL ECIJANO”(1943)

Wurde zum Stierkämpfer durch Victoriano Roger Valencia am 21. September 1969 ernannt. Nach seiner Zulassung trat er allerdings nie als Stierkämpfer auf.
Im gleichen Jahr begann er seine Karriere als Banderillero und begleitete bekannte Stierkämpfer in Spanien, Amerika und Frankreich

JOSÉ ANTONIO CAMPUZANO ( 1954)

Wurde als Stierkämpfer am 29. April 1973 in Sevilla durch Luis Miguel, genannt „Dominguín“, zugelassen.
Er gehört seit der Feierlichkeiten von 1982 unzweifelhaft zu den großen Stierkämpfern und trat in unzähligen Arenen Amerikas auf

PEPE LUIS VARGAS (1959)

Wurde am 17. April 1979 durch Curro Romero als Stierkämpfer zugelassen und hat bereits mehr als 100 Kämpfe bestritten.

TOMAS CAMPUZANO (1957)

Er ist der Zweite in der Dynastie der Campuzanos, wurde durch Curro Romero in der Königlichen Maestranza von Sevilla am 24. April 1979 als Matador zugelassen.

War auf allen wichtigen Festen in Spanien als Stierkämpfer zu sehen und trat ebenfalls in allen Ländern Amerikas, in denen Stierkämpfe abgehalten werden, auf.

ANTONIO RAMÓN JIMÉNEZ MUÑOZ (1954)

Er ist der Sohn von Bartolomé Jiménez Torres und wurde als Stierkämpfer durch Manolo Cortés am 2. Oktober 1983 in der Königlichen Maestranza von Sevilla zugelassen.

JOSÉ LUIS PÉREZ "EL NIÑO DEL TENTADERO" (1968)

Wurde durch „El Litri“ am 15. Oktober 1994 in Écija offiziell als Matador zugelassen.




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