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PERSÖNLICHKEITEN UNSERER STADT


DICHTER UND SCHRIFTSTELLER

 

  • ARABISCHE UND JÜDISCHE SCHRIFTSTELLER


AH´MAD B. S´AID B.M.B. ´ABD B. AL FAIIDI

In Écija geboren, schrieb er EL IBAR (Buch der Lektionen und Ratschläge). Ebenso erwähnenswert sind seine geographischen Abhandlungen.



ABD-AL-RAH MAN B. MUSA AL JAUAR

Wurde Mitte des 10. Jahrhunderts in der Stadt Écija geboren und schrieb ein Buch über den „Tafsir“ (eine Interpretation des Korans).
Unternahm eine Reise in den Orient und lernte M´Alik B. Anas kennen.
Er kehrte nach Écija zurück und wurde Kadi. Er starb zur Zeit des ´Abd-al- manb.Al Hakan.

´UMAR B. MUSALMA B. GUARDAN AL´AMARI

Geboren in Écija, wird er als grosser Historiker und berühmter Rechtskundiger seiner Zeit angesehen und bekleidete hohe Ämter, nicht nur in Écija, sondern ebenso im kulturellen Zentrum der arabischen Welt in Córdoba, wo er im Jahr 993 starb. Seine Gebeine wurden im Mukabar von Écija beigesetzt.
Er war unter dem Beinamen „Abu Hafas“ bekannt.

ISM´AIL B. ISH´AQ B. IBR.ZIIAD B. ASUD IBN AL´TAH AN

Wurde 918 in Écija geboren.
Als Autor vieler Werke schrieb er über die lokale Geschichte sowie über die Geschichte im allgemeinen, mit Beschreibungen und Biographien vieler zeitgenössischer und geschichtlicher Persönlichkeiten Écijas.
Er lebte lange Zeit in Écija, zog dann nach Córdoba und später nach Sevilla.
Er war unter dem Beinamen „Abul –I Qasim“ bekannt.

MUH´AB B. IDRIS AL´ ADAULA AL F´ARD

Wurde in der Stadt Écija geboren.
Er war ein anerkannter Gelehrter, ein Meister der Grammatik, Mathematik und der Rechtswissenschaften und wurde als ein grosser Kenner des Erbrechts geachtet.
Er starb im Jahr 963 in Écija und war unter dem Beinamen „Abu Musa“ bekannt.

MUH ´ AMMAD B. ´UTSMAN B. S´AID B. MAH AMIS AL CHA AR

Dieser berühmte Dichter wurde in Écija geboren und schrieb Lobgedichte über den Kalifen.
Er starb im Jahr 986.

Man kannte ihn unter dem Beinamen „Abu´Abd-al Lah“.

SAHAL B. IBR. B. NUH´B. ´ABD

Wurde in der Stadt Écija im Jahr 910 geboren.
Im Jahr 931 zog er nach Elvira, wo er auch im Alter von 87 Jahren starb.
Er war ein grosser Gelehrter der Mathematik und in der Auslegung des Koran.
Er schrieb ein Buch für den Faradi.
Sein Beiname war „Abu-L Qasim“ und er wurde im Nachhinein als „Ibn Al´ Atar“ bekannt.
Er starb im Jahr 963 in Écija und wurde auch „Abu Musa“ genannt.


  • AUTOREN DES 16. JAHRHUNDERTS

JERÓNIMO DE AGUILAR

Wurde in Écija geboren und reiste mit einer der ersten Expeditionen zur Eroberung der Neuen Welt nach Amerika.
Auf seiner Reise nach Santo Domingo erlitt er Schiffbruch vor der Küste von Catoche.
Die Eingeborenen nahmen die Überlebenden gefangen und opferten die meisten von ihnen. Aguilar wurde verschont, da er zu schwach war.
Er lebte acht Jahre lang bei den Eingeborenen und erlernte während dieser Zeit die Sprache des Landes.
Er wurde von Hernán Cortés befreit, dem er als Dolmetscher während der gesamten Zeit der Eroberung von Mexiko diente, vor allem bei den Indios von Tabasco.
Nach der Eroberung liess er sich in Mexiko nieder, wo er wichtige Ämter bekleidete und diverse Militärexpeditionen unterstützte. Er war der erste Mensch, der auf dem Kontinent in der Sprache der Einheimischen predigte und widmete sich vor allem der Marianischen Unterrichtung zur Ehre des Bildnisses, das Cortés während seiner Expedition mit sich führte. Später wurde die Jungfrau von Guadalupe zur Schutzheiligen Mexikos und des spanischen Kulturraumes.
Er starb im Jahr 1526.

Bei weiterem Interesse empfiehlt sich die Lektüre des Buches 255 „Biographien der Autoren Écijas“ von Vicente Durán Recio, Bibliothek von Écija.

 

GARCI SÁNCHEZ DE BADAJOZ

Wegen seines regionalen Nachnamens glaubte man, dass er aus Extremadura stammte, aber sein Geburtsort ist Écija, wie sein Zeitgenosse Juan Aragonés, der Autor der Zwölf Geschichten, die Timoneda an den Anfang seines Werkes „Alivio de caminantes“ stellte, bestätigte.
Er war ein grosser Volksdichter, dessen einzige Quelle der Inspiration seiner spitzfindigen und einfallsreichen Werke seine geliebte Frau war.

Er litt an Wahnsinn und starb um das Jahr 1525 an dieser Krankheit.

ALONSO DE TAMARIZ

Er wurde als Sohn von Jerónimo de Carmona Tamariz und Ana de Torres 1578 in Écija geboren.
In seinem Ansehen als meisterhafter Theologe sagte der Autor der Geschichte des Kollegiums von Santo Tomás über ihn: “... er studierte die Werke des Doktor Angélico sowie seines grossen Auslegers, des Kardinals , war ein Gelehrter des Kirchenrechts, der Heiligen Schrift und ihrer Erläuterungen und wurde deshalb zur Stimme dieser Stadt“.
Er leitete das genannte Kollegium.

DIEGO VÉLEZ DE GUEVARA

Er wurde als Sohn des Schriftstellers Diego Vélez de Dueñas und Frau Francisca Negrete y Santander in der Stadt Écija geboren und am 17. März 1586 in der Pfarrkirche San Juan Bautista getauft.

Er war der Bruder des berühmten Schriftstellers Luis Vélez de Guevara.

LUIS VÉLEZ DE GUEVARA

Dieser hervorragende Schriftsteller wurde in der Stadt Écija im Jahr 1579 geboren.
In 1641 veröffentlichte er „Der hinkende Teufel“.
Pérez de Montalbán sagte in seinem in 1632 veröffentlichten „Para todos“, dass Vélez de Guevara über 400 Komödien geschrieben habe.
Luis Vélez de Guevaras Theaterstücke zeichnen sich durch Einfallsreichtum, der Breite ihrer Argumentation sowie der aussergewöhnlichen Szenenvielfalt aus.
Der Beweis für die Güte seiner Komödien ist nicht nur Publikumsapplaus und Kritikerlob, sondern auch die Tatsache, dass er von vielen berühmten Autoren kopiert wurde und sogar viele von ihm abgeschrieben haben.
Eines seiner Werke, das er zusammen mit Rojas y Mira de Mescua geschrieben hat, „Der Streit des Teufels“, wurde von der Inquisition verboten.
Vélez de Guevara war der originellste und einfallsreichste Autor seiner Zeit mit seinem umfangreichen Werk an Dramen; bemerkenswert ist die gelungene Interpretation, sein nationaler Geist sowie seine einzigartige Kunst, historische Dramen darzustellen.
Der Roman „Der hinkende Teufel“ ist wohl die stimmungsvollste und spitzfindigste satirische Prosa der modernen Literatur.
Durch die Ursprünglichkeit der Gedanken und die Treffsicherheit der Ausführung steht dieses Werk in vorderster Reihe beim Vergleich der Romane des 17. Jahrhunderts und gehört zweifellos zu den Juwelen unserer Literatur.

Bei weiterem Interesse empfiehlt sich die Lektüre des Buches 255 „Biographien der Autoren Écijas“ von Vicente Durán Recio, Bibliothek von Écija.

 

  • AUTOREN DES 17. JAHRHUNDERTS

ANTONIO COLMENERO DE LEDESMA

Wurde 1583 in Écija geboren.
Er studierte Medizin und praktizierte in seiner Geburtsstadt, wo er sein Werk „Chirurgische Apologie“ schrieb.
Später reiste er nach Amerika.
Im Jahr 1585 kam die erste Ladung mit Kakao aus Veracruz in Spanien an und die Menschen begannen, Kakao zu konsumieren.
Aber von Anfang an mussten grosse Hürden genommen werden, da alles Exotische Angst auslöste und auch die Medizin vor unbekannten Zutaten warnte.
Aus letztgenanntem Grund widmete Colmenero die Hälfte seiner Zeit, die Schokolade aus dem Blickwinkel des Mediziners zu analysieren, um zu beweisen, im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen, dass das neue Getränk „gesund und gut“ ist.
Seine Bekanntheit hat er dadurch erlangt, dass er das erste Buch über Schokolade in Spanien mit dem Titel „Curioso Tratado de la Naturaleza y Calidad del Chocolate“ geschrieben hat. 113.-  Das eigentliche Interesse, das besonders Liebhaber der Schokolade an Colmeneros Buch haben, ist alles über den Kakaoanbau und die verschiedenen Verarbeitungsformen zur Erlangung einer guten Schokolade zu erfahren.
Über die Verbreitung der Schokolade an den europäischen Höfen durch den Adel wurde viel geschrieben, aber die Übersetzungen dieses Werkes in die verschiedenen Sprachen zeigt die Bedeutung seines Beitrags.
Bei weiterem Interesse am Thema Schokolade und seiner Verbreitung in Europa empfiehlt sich die Lektüre der Dokumente des 6. Geschichtskongresses „Écija und die Neue Welt“.
Die Untersuchungen von Antonio Colmenero de Ledesma, dem Autor von „Curioso Tratado de la Naturaleza y Calidad del Chocolate“. Zusammengestellt von Antonio Rivero Ruiz. Bibliothek von Écija.

  • AUTOREN DES 18: JAHRHUNDERTS

RAFAEL MARIA DE AGUILAR

Er stammt aus Écija und steht untrennbar in Verbindung mit der Entwicklung und der Geschichte der philippinischen Inseln am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Er war von 1793 bis 1806 Gouverneur der Inseln.
Sein Interesse galt nicht nur wirtschaftlichen, militärischen und politischen Bereichen, sondern auch urbanistischen Angelegenheiten, Fragen der Gesundheit und Hygiene, die in Übereinstimmung mit seinen gebildeten Ansichten standen.
Er gründete die Provinz Neu-Écija auf einer der Inseln des Archipels.
In Manila führte er viele Verbesserungen durch.
Bei weiterem Interesse empfiehlt sich die Lektüre der Dokumente des 6. Geschichtskongresses „Écija und die Neue Welt“. Die Untersuchungen der „Historischen Revision von Rafael María de Aguilar, Militär, Gelehrter und Gouverneur der Philippinen“. Zusammengestellt von María Jesús Mejías Álvarez. Bibliothek von Écija

FRANCISCO DÍAZ

Wurde 1713 in Écija geboren.
Er war Priester und Märtyrer, und ein Fest zu seinen Ehren findet jedes Jahr am 29. Oktober statt.
In 1730 ging er in das Kloster Santo Domingo in seiner Geburtsstadt.
Er meldete sich freiwillig zum Missionsdienst und als geweihter Priester reiste er nach Manila, Macao und China.
Die Verbreitung des Christentums in China war illegal, was ihn dazu zwang, ein Leben in Heimlichkeit zu führen.
In 1746 wurde er zusammen mit dem aus Granada stammenden Dominikaner Francisco Serrano verraten und gefangen genommen.
Man verhörte und folterte ihn und im Dezember des gleichen Jahres wurde er zum Tode verurteilt und das Urteil in sein Gesicht eingebrannt.

Am 28. Oktober wurde er in seiner Zelle zusammen mit Pater Serrano und anderen Missionaren erhängt.
Am 18. April 1893 wurde er von Papst Leo XIII am heilig gesprochen.
Er ist heute als „Heiliger Franz von Écija“ bekannt.
  • AUTOREN DES 19. JAHRHUNDERTS

RAFAEL ARIZA ESPEJO

Er wurde am 25. Februar 1826 in Écija geboren.
Nach dem Studium der Humanistik erlangte er in 1848 den Medizinabschluss und wurde der Chirurg am Krankenhaus von Sevilla.
Er war Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen und literarischen Arbeitsgruppen und erlernte mehrere Sprachen.

Er wurde als Professor für Histologie an die Freie Medizinische Fakultät von Sevilla berufen. Er verfasste zahlreiche Werke über medizinische Literatur, normale und pathologische Histologie sowie pathologische Histologie im Zusammenhang mit Kehlkopfkrankheiten.

 

JOSÉ MARÍA GARAY Y CONDE

Wurde im 19. Jahrhundert in Écija geboren, wo er auch starb.
Von ihm ist nur ein Werk bekannt, das in Écija im Jahr 1851 mit dem Titel „Kurze historische und beschreibende Anmerkungen zur Stadt Écija“ veröffentlicht wurde, das sein Interesse am Altertum Écijas widerspiegelt.
Die Stadtverwaltung von Écija ehrte ihn, indem sie eine Strasse nach ihm benannte.
Es sind keine weiteren biographischen Daten dieses Schriftstellers bekannt.

JOSÉ GILES Y RUBIO

Er wurde am 12. August 1850 in Écija geboren.
Sein Vater war der berühmte Tierarzt José María Giles.
Er studierte Philosophie und Literatur an der Universität Sevilla, wo er später als Professor tätig war.
In seiner Jugend verfasste er viele Gedichte und literaturkritische Artikel.

JOSÉ MÁS Y LAGLERA

Er wurde am 6. Juni 1885 als Sohn des berühmten Dichters Benito Más y Prat in Écija geboren. Früh verwaist, suchte er seine Zukunft im Handel.
Er schrieb Geschichten und Erzählungen und veröffentlichte sie in den besten Literaturzeitungen seiner Zeit.

BENITO MAS Y PRAT

Er wurde am 7. Oktober 1846 in der Stadt Écija geboren.
Sein erstes Buch „Brisas del Genil“, eine Sammlung schöner Gedichte und gleichzeitig eine Quelle zukünftiger Inspiration des Autors, veröffentlichte er in seiner Geburtsstadt.
Er zieht nach Sevilla, wo er sein zweites Buch mit Gedichten „Hojas Secas“ in 1872 veröffentlicht.
Später gibt er eine dritte Verssammlung mit dem Titel „Nocturnos“ heraus.
Sein letztes Werk in Versen war „Idea de Dios“, in Terzetten, bei dem er sich katholischer in Versen als in Prosa fühlte.
Ebenso schrieb er Theaterstücke, Werke der Prosa und leitete die Tageszeitung „El Eco de Andalucía“.
Dieser herausragende Schriftsteller braucht den Vergleich mit den meisten Dichtern seiner Generation nicht zu fürchten; er ist unerreicht von den meisten zeitgenössischen Schriftstellern, wenn es darum geht, seine Inspiration und seine ganz persönliche Note in seine Werke einfliessen zu lassen.
Benito Más verlor den Verstand und starb nach langem Leiden am 21. Oktober 1892.

MANUEL OSTOS OSTOS

Er wurde am 28. Juli 1867 in der Strasse Calzada Nr. 20 in Écija geboren und starb in der selben Stadt am 28. Juni 1914.
Er wurde Anwalt und arbeitete als Politiker in verschiedenen Parteien, bis man ihn schliesslich zum Sekretär im Rathaus ernannte. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod inne. Er erreichte es, zum offiziellen Stadtchronisten berufen zu werden.
In den Lokalzeitungen La Opinión Astigitana, El Comercio Ecijano und Nueva Ecija sowie in anderen Zeitungen in Sevilla und Madrid veröffentlichte er humoristische Artikel.

Viele dieser Artikel unterzeichnete er mit einem Pseudonym.

JOAQUIN FRANCISCO PACHECO

Wurde 1808 in Écija geboren.
Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Sevilla.
Dank seiner Urteilskraft, seiner gepflegten Wortwahl sowie seinen profunden Kenntnissen des Strafgesetzbuches wurde er ein hochgeschätzter Anwalt, Vertreter der Öffentlichkeit und angesehener Redner.
Am Ende seiner brillanten Laufbahn ging er nach Madrid, wo er weiterhin als Anwalt tätig war und viele fachbezogene Bücher schrieb.
In 1837 wurde er zum Kongressabgeordneten gewählt und bis zu seinem Tode in 1865 war seine politische Laufbahn von Ruhm und grossen Triumphen gekrönt.
Er gehörte den Königlichen Spanischen Akademien für Geschichte, Moralwissenschaften und Politikwissenschaften an.
Seine Werke sind im Katalog der für die spanische Sprache zuständigen Behörde verzeichnet.
Bei weiterem Interesse empfiehlt sich die Lektüre des Buches 255 „Biographien der Autoren Écijas“ von Vicente Durán Recio, Bibliothek von Écija.

  • AUTOREN DES 20. JAHRHUNDERTS

TOMÁS BEVÍA ARANDA

Wurde am 4. Juli 1907 in Andújar (Provinz Jaén) geboren.
Er wurde Lehrer, erhielt Diplome in Philosophie an der Universität Comillas (Santander) sowie in Philosophie und Literatur (Bereich Geschichte) an der Universität Barcelona, wurde Schuldirektor, Nummer 1 der Infanterie 14 als Leutnant in der Armee der Republik, Ordentlicher Professor für Französisch am Gymnasium „Luis Vélez de Guevara“ in Écija und Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Kunst und Literatur am „Luis Vélez de Guevara“ Weiterhin:
Korrespondierendes Mitglied der Academia Petropolitana de Letras de Petrópolis (Brasilien).
Ehrenmitglied der Societé de Poétes et Escrivains Regionalistes von Montargis (Frankreich).
Goldene Verdienstmedaille, überreicht durch den IBA in Raleigh, North Carolina.
Mitglied der Chivabey-Konföderation in Sydney (Australien).
Öffentlicher Festredner auf den Feierlichkeiten der Karwoche in Écija im Jahr 1971.
Mitglied des Weltverbandes der Schriftsteller von León (Spanien).
Ehrenbürger der Stadt Écija
Ehrenmitglied der Stadtbibliothek von Écija.
Das Werk von Tomás Bebía, zwar ausserhalb der Stadt geboren, aber doch ein echter Bürger von Écija, wird bestimmt durch seine heitere Poesie, in der er einen sehr persönlichen Stil entwickelt, mit einer Lyrik, deren gestochene Schärfe und betonte Musikalität unübersehbar ist. Sein gesamtes dichterisches Werk wird geprägt durch eine überraschende Symbolik, die ohne die grosse Sprachbeherrschung des Dichters nicht denkbar wäre.
Von seinen veröffentlichten Gedichtsbüchern sollten folgende genannt werden:
„El Octavo Niño“
„Violetas“
„Cacharros“
„Ventana Azul“
„En un planeta que olvidó las rosas“
„Lección de Griego“, ausgezeichnet mit dem Preis der Zeitschrift „Mandos“.
„El Rojo que tenía la Hostia Blanca“, ausgezeichnet mit dem Preis des Verlages „Comunicación. Literaria de Autores“, Bilbao.
Weitere Werke des Autors sind:
„Dimensión Internacional de Luis Vélez de Guevara“, ausgezeichnet mit dem Preis des Freundeskreises von Écija.
„Superestrellas ecijanas“, ausgezeichnet mit dem Preis des Freundeskreises von Écija.
„Visión Poética de Astigi“, eine Bekanntgabe vor dem 1. Geschichtskongress von Écija.
„Écija, Guía Turística“ (2. Ausgabe).
„Abrí mi corazón de par en par. Antología total“ (Écija, 1991).

 

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