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KIRCHEN


KIRCHE VON SANTA MARÍA NUESTRA SEÑORA

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SANTA MARÍA NUESTRA SEÑORA

Adresse:
Plaza de Santa María, s/n
41400 Écija (Sevilla)
Tlf. 954830430
www.iglesiadesantamaria.org
parroco@iglesiadesantamaria.org


Öffnungszeiten:
 Von Mai bis September,
Von Montag bis Samstag, von 10.00h bis 13.00 Uhr.
Sonntag von 10.00h bis 13.00 Uhr

Von Oktoberr bis April,
Von Montag bis Samstag, von 10.00 bis 13.00 Uhr und  von 17.30 bis 19.00 Uhr.
Sonntag von 10.00 bis 13.00 Uhr.

Eintritt: Gratis

 

Die Marienkirche befindet sich am Platz Santa Ana, wo auch die Marmorstatuen der Schutzpatronen der Stadt Écija aus dem 18. Jahrhundert, die Gottesmutter Virgen del Valle und der Hl. Paulus stehen.

Das derzeitige Kirchengebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde auf den Überresten eines Gottestempels im Mudejar-Stil aus dem 16. bzw. 17. Jahrhundert errichtet.

Das im spanischen Barockstil gehaltene Hauptportal wurde von Antonio Matías de Figueroa entworfen. Darüber befindet sich ein sehr hoher Bogen, der dazu geführt hat, dass darunter die originellsten Barockeingangstore Andalusiens des 18. Jahrhunderts zu sehen sind. Die Mahagonitore mit den Bronzebeschlägen öffnen sich zu einem zylinderförmigen „cancel“ im Mudejar- bzw. Barock-Stil, das mit einem mit geometrischen, in sich verschlungenen Mustern, die arabischen Ursprungs sind, Kuppeldach versehen ist.

Die Kirche hat einen rechteckigen Grundriss sowie drei Kirchenschiffe mit Kuppeln über der Vierung. Die großzügig angelegte Hauptkapelle besitzt ein Tonnengewölbe  mit Lunetten sowie eine Kuppel über Tambur.

Ein schweres Erdeben im Jahre1755 verwüstete den zweiten und dritten Abschnitt des Kirchentums stark. Direkt beim Hauptportal, erinnert seine Bauweise an den berühmten Kirchenturm von Sevilla, der Giralda. Er erhebt sich mit einer zierlichen Ziegelsteinstruktur gen Himmel und besitzt dekortierte Fensteröffnungen. Beim Glockenabschnitt sieht man überreiche Fliesenornamentik aus dem 18. Jahrhundert.

Im Eucharestieschiff, rechts neben dem Hauptportal, befindet sich ein Gemälde, das ursprünglich zur vorangegangen, im Mudejar-Stil gehaltenen Kirche gehörte. Ein Tafelbild des Hl. Lorenz, umgeben vom Hl. Sebastian, Hl. Petrus, Hl. Paulus und Hl. Fulgentius aus ca. 1570 befindet sich über einer Relief-Alabastergrabstätte aus dem 14. Jahrhundert.
Nachfolgend kann man die Darstellung einer Kreuzigung aus dem 16. Jahrhundert, das Marienbildnis Nuestra Señora de las Lágrimas sehen, ein neoklassizistisches Gemälde des Hl. Josefs sowie ein barockes Tafelbild mit dem Jesuskind als Schäferjunge und die Abbildung eines  Sinpecado der Bruderschaft Hermandad del Rocío.

Das von Juan de Mesa geschaffene klassische Chorgestühl ist trotz seiner Schlichtheit sehr wertvoll, genauso wie das Marienbildnis der Virgen de la Antigua von Villegas Marmolejo aus dem Jahre 1575.

Im linken Kirchenschiff, das mit Darstellungen des Evangeliums geschmückt ist, kann man folgende Altarbilder bewundern: eines  stammt aus der Barockzeit und zeigt die Geißelung des Jesus Cautivo und das andere ist ein weitere Marienabbildung, Virgen del Pilar.

Neben dem Altarschiff befindet sich der klösterliche Kirchenabschnitt. Hier findet man eine interessante archäologische Sammlung mit Fundstücken aus verschiedenen Epochen und Kulturen. Ein außergewöhnliches Stück ist der römische Marmorkopf Germánico.


KIRCHE VON SANTIAGO

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SANTIAGO

Adresse:
Plaza de Santiago.
Tlf. 95 483 05 88


Öffnungszeiten:
Von Montag bis Samstag, von 10.30 bis 12.45 und von 18.00 bis 19.30 Uhr.
Sonntag von 10.30 bis 13.00 und von 18.00 bis 19.30 Uhr.

Eintritt: Gratis

 

Die Pfarrkirche wurde zum nationalen Denkmal in der Kategorie „Kulturerbe“ erklärt.

Es handelt sich um das interessanteste Kirchengebäude innerhalb der historischen Einheit des Astigitano und ist eine der anmutigsten Kirchen Andalusiens im gotischen Mudejarstil des 15. Jahrhunderts. Während der frühen Renaissance und zu Beginn des Barocks wurden am Gotteshaus wichtige Reformen durchgeführt, wie beispielsweise am Turm, der sakramentalen Kapelle, dem stattlichen, unregelmässig angelegten Klosterinnenhof mit seinem Eingangsportal, das von einem großen, in flammensprühender Form erbauten Fenster, sowie dem Chor, dem Oratorium, dem Wandschrank und der Sakristei gekrönt ist.

Der heutige Turm wurde in 1766 erbaut und gehört mit seiner grossen, aus Ziegelstein und blauen Kacheln dem örtlichen Einfluss unterliegenden geschmückten Form zu den typischsten der Stadt.

Das Innere des Gotteshauses entspricht dem Mudejarstil, rechteckig angelegt und mit drei holzgetäfelten Kirchenschiffen.

Im Epistelkirchenschiff (rechts), am Fusse der Kirche, befindet sich eine Kapelle mit dem Bildnis der Göttlichen Hirtin, im Anschluss daran eine Tür, die zum Hinterhof führt, sowie die im Jahre 1630 erbaute und im 18. Jahrhundert reformierten, der Jungfrau Gracia gewidmeten Kapelle der Monteros. In der Kapelle sind Masken und Elemente mit südamerikanischen Einflüssen zu sehen, was auf den aus Écija stammenden Bauherrn zurückzuführen ist, der zu jener Zeit der Eroberung Amerikas Reisen in die „Neue Welt“ unternahm. Im Anschluss findet man ein Altarbild aus dem 18. Jahrhundert, das mit seinen geschnitzten Reliefs den Allerseelen gewidmet ist.

Die sich rechts neben dem Hauptaltar befindende Kapelle ist durch Gitter geschützt und beherbergt das Bildnis der Jungfrau Dolores, das zusammen mit dem hingeschiedenen Christus während der Prozession am Dienstag der Osterwoche getragen wird.

Ein aussergewöhnliches Stück des Kunstschatzes von Écija ist das Hauptaltarbild dieser Kirche, auf dem die Malereien und Skulpturen ein Zusammenspiel von grosser ästhetischer und künstlerischer Harmonie bilden. Die Schnitzereien sind im Stil des Übergangs von der Gotik zur Renaissance, mit Reliefs und Skulpturen aus dem Kreis von Jorge Fernández und Tafelmalereien aus dem 16. Jahrhundert. Die Hauptnische in der Mauer wird von einem Gemälde Santiagos beherrscht, das Szenen der Wiederauferstehung, des Einzugs von Jesus in Jerusalem, der Waschung, des Gebets im Garten, seines Ergreifens sowie Jesus vor Pilatus zeigt. Dieses herausragende Stück wird als das bedeutendste Altarbild nach dem Altarbild der Kathedrale von Sevilla angesehen.

Im Evangeliumskirchenschiff (links) befindet sich direkt neben dem Altar ein Altarbild mit erwähnenswerten Malereien, die Pedro de Campaña, dem bedeutendsten Maler der Sevillanischen Schule des 16. Jahrhunderts zugeschrieben werden, und im Anschluss daran die prächtige Darstellung des hingeschiedenen Christus, die als eine der Meisterwerke von Pedro Roldán (17. Jahrhundert) gilt.

Man erzählt sich eine Legende, nach der an der Stelle, wo sich der heutige Turm befindet, im Jahre 756 ein Maure begraben wurde. Es wird gesagt, dass Écija zu jener Zeit einen Kadi hatte. Für die Durchführung der Wahl wurden mehrere herausragende „Heilige“ auserwählt. Der an der Stelle des heutigen Turms eingesetzte Heilige beobachtete, dass die Partei, deren Anhänger er war, im Begriff war zu verlieren, weswegen er einige der Wahlzettel der gegnerischen Partei verschlang. Dabei wurde er aber unglücklicherweise von einem Wachposten beobachtet, was zu seiner Verurteilung, Hinrichtung sowie Beerdigung am Ort des Geschehens führte. Auf dem Grab des Heiligen wurde entsprechend des arabischen Glaubens eine Art Gedächtnisstätte errichtet und im Laufe späterer Wahlen ging der Körper des Heiligen in die Ziegeln und Steine der Stätte über. Seit jener Zeit fanden unzählige Wahlen statt und der arme Heilige konnte nur den Kopf heben.

 

DIE KIRCHE  SANTA CRUZ

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
PARROQUIA MAYOR DE SANTA CRUZ

Adresse:
Plaza Virgen del Valle.
Tlf. 95 483 06 13
www.museosantacruz.com



Öffnungszeiten:
De Mayo a Septiembre:
Von Montag bis Samstag: von 09.00 bis 13.00 und von 17.00 bis 20.00 Uhr.
Sonntag von 10.00 bis 13.00 und von 17.00 bis 20.00 Uhr.

De Octubre a Abril:
Von Montag bis Samstag: von 09.00 bis 13.00 und von 18.00 bis 20.00 Uhr.
Sonntag von 10.00 bis 13.00 und 18.00 bis 21.00 Uhr.

Eintritt: Gratis


 

Das Grundstück auf dem die Kirche steht, ist bereits seit der Herrschaft der Westgoten eine Kultstätte. Aus dieser Zeit stammen noch zwei Kapitelle, die sich im nördlichen Innenhof befinden. Am Hochaltar steht auch noch ein interessanter Marmor-Sarkopharg aus dem 5. Jahrhundert, der mit biblischen Szenen geschmückt ist.

Vom 8. bis zum  13. Jahrhundert, das heißt unter maurischer Regentschaft, standen auf diesem Platz die Moscheen von Écija, wobei der derzeitige Turm über den Überresten des ehemaligen Minaretts aufgebaut wurde.

Nach der christlichen Rückeroberung begann im Jahre 1240 der Bau der neuen Kirche im Mudejar-Stil, von dem noch im nördlichen Innenhof ein Bogen mit Stukkaturornamenten erhalten ist

Nach dem Erdbeben von 1755 wurde der Bau einer neuen Kirche im neoklassizistischen Stil genehmigt. Die Errichtung dauerte von 1778 bis 1836 und wurde wegen Geldmangel nie beendet.

Die Kirche hat drei Schiffe, in denen prächtige Barockkunstwerke untergebracht sind. Das Altargemälde aus dem 18. Jahrhundert stammt aus dem Kloster Concepción de los Mercedarios und ist der Gottesmutter Maria geweiht.

Im linken Kirchenschiff, geschmückt mit Darstellungen aus den Evangelien, befindet sich ein Seitenaltar für die Schutzpatronin der Stadt, Virgen del Valle, deren Gedenken alljährlich am 8. September gefeiert wird. Linkerhand sieht man eine Abbildung mit Jesus von Nazareth aus dem 17. Jahrhundert, wie er ein Kreuz umarmt. Dieses Bildnis stammt aus der Werkstatt von Pedro Roldán und wird im Morgengrauen des Karfreitags während der Karwochenprozessionen durch die Stadt getragen. Weiters kann man noch ein Barockbildnis des 18. Jahrhunderts aus dem zerstörten Kloster San Agustín bewundern, das den sehr realistisch dargestellten Cristo de la Sangre zeigt, welches den Gläubigen am Nachmittag der  Gründonnerstagprozession vorgeführt wird.

Durch die Kapelle der Gottesmutter Virgen del Valle kommt man zum Museum für religiöse Kunst (Museo de Arte Sacro), das eine Goldschmiedekollektion aus dem 18. Jahrhundert, Mobiliar, Gemälde, Statuen und bestickte Messgewänder ausstellt. Besonders wertvoll ist ein in Japan hergestellter Buchständer oder Shokendai im Namban-Stil aus der Momoyama Epoche des Jahres 1573, als auch den grossartigen, aus vergoldtem Silber hergestellte Prozessionsthron des Sevillaners Francisco de Alfaro Herández aus dem Jahre 1586.
Laut einer Legende lebten im Mittelalter die Geschwister Fulgencio, Leandro und Florentina. Fulgencio wurde zum Bischof von Astigitano  und Leandro zum Erzbischof von Sevilla geweiht. Ihre Schwester, Prinzessin Florentina entsagte allen weltlichen Gütern und gründete ein Benediktinerkloster und ging als Heilige Florentina in die Geschichte ein. Sie verehrte die Gottesmutter Maria sehr und dank ihres Bruders, des Hl. Leandros erhielt sie ein der Jungfrau Maria geweihtes Heiligtum, dem sie den Namen Nuestra Señora del Valle verlieh, was soviel wie „Zur heiligen Gottesmutter Maria des Tales“ heisst, zu Ehren des Ortes, an dem das Kloster gegründet wurde. Vor der islamischen Besetzung verwahrte man sowohl die sterblichen Überreste der Hl. Florentina als auch die Statue der Virgen del Valle an einem sicheren Ort, damit sie nicht einer Plünderung zum Opfer fielen.Ab diesem Zeitpunkt gibt es zwei Geschichten über den Verbleib des Bildnisses.Die bekanntere Version erzählt, wie der Herzog von Palma, Don Luis Portocarrero, die Abbildung während einer Jagd nach einer Taube in der Mauer eines verfallenen Kloster fand, die er daraufhin restaurieren liess. Da das Kloster aber wieder verfiel brachte man das Bildnis nun für immer in die Kirche Santa Cruz, wo ihr Andenken heute als Schutzpatronin der Stadt verehrt wird.



DIE KIRCHE SAN GIL

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SAN GIL


Adresse:
C/ San Antonio, s/n
Tlf. 95 590 25 14



Öffnungszeiten:
Von Montag bis Freitag, von 11.00 bis
13.00 Uhr.
Samstag und Sonnstag, von  11.30 bis
12.30 Uhr.

Eintritt: Gratis

 

 Diese Kirche befindet sich im höher gelegenen Teil der Stadt, in der typischen Sevillaner Strasse San Antonio.

Der im Mudejar-Stil geschaffene Gottestempel wurde im Jahre 1479 errichtet. Da im Verlauf der Jahrhunderte zahlreiche Umbauten vorgenommen sowie Anbauten hinzugefügt wurden, erhielt des ursprüngliche Gebäude den Anschein eines Barockbaues des 18. Jahrhunderts.

Besonders bemerkenswert ist der von Antonio Matías de Figueroa entworfene und von Antonio Caballero von 1777 bis 1782 geschaffene Turm, der als der eleganteste Barockturm von Écija des 18. Jahrhunderts gilt. Vor allem die Steinmetz- und Fliesenarbeiten sind mit viel Liebe zum Detail ausgeführt worden.

Im Kirche wurde auf einem lateinischen Kreuz gebaut und das Hauptschiff besitzt eine flache Decke sowie eine grandiose Kuppel mit dekorativen Farbresten.

Im rechten Kirchenschiff befindet sich die Taufkapelle mit einem Rokoko-Gewölbe und einem Gemälde aus dem 18. Jahrhundert. In der Marienkapelle der Virgen de Belén sieht man  ein Bild aus dem 18. Jahrhundert dessen Maler sich an den Gemälden des berühmten Murillo inspiriert hat sowie ein Bild mit Szenen aus dem Leben des Hl. Gilberts, Anfang des 16. Jahrhunderts, das dem Künstler Alejo Fernández zugeschrieben wird.

Die Apsis wird vom einem imposanten Barockaltargemälde aus dem 18. Jahrhundert beherrscht und der Heiligenschrein enthält ein Bildnis des Hl. Gilberts, das um 1500 erschaffen wurde.

Die Sakristei besitzt aussergewöhnliche, holzgeschnitzte Rokoko-Schubladenschränke sowie Barockspiegel.

Im linken Kirchenschiff ist vor allem die Sakramentskapelle wegen einer Darstellung des Erzengels Michaels bemerkenswert. Das Gemälde, ca. 1700 geschaffen, befindet sich über dem Eingangsbogen dieser Kapelle und wird „der Roldana“ zugeschrieben. Die Christusabbildung Cristo de la Salud ist ebenfalls sehr wertvoll und ist nicht nur im Besitz der Bruderschaft mit der größten Mitgliederanzahl sondern sie genießt auch allgemein große Verehrung in Écija. Am Karmittwoch wird sie während der Prozessionen durch die Stadt getragen.

 

DIE KIRCHE SAN JUAN

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SAN JUAN

Adresse:
Plaza de San Juan, s/n
Tlf. 666 37 39 25



Öffnungszeiten:
Von Montag bis Samstag, von 10.00 bis 13.00 h. und von 18.00
bis 21.00 h.
Sonntag von 10.00 bis 13.00 h.

Eintritt: Gratis

 

Die Existenz der Kirche wurde in den Archiven erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt. Während des darauffolgenden Jahrhunderts wurden zahlreiche und wichtige Umbauarbeiten durchgeführt. Allerdings prägte erst das 18. Jahrhundert die Kirche ganz besonders, als man nämlich den Kirchtum errichtete, den schönsten von Écija.

Im Jahre 1776 wurde die Kirche wegen Baufälligkeit abgetragen und nur noch die Eucharestiekapelle blieb noch stehen, welche heute als Kirche dient.

Das erste Tafelgemälde neben dem Kircheneingang ist einem Märtyrer, dem Hl. Johannes von Nepomuk gewidmet. Das Zweite ist dem Hl. Stanislaus von Kotska geweiht und hat zwei Medaillons auf dem heilige Jesuiten zu sehen sind. Danach kann man eine Abbildung des Evangelisten Johannes bewundern, das zusammen mit dem Marienbildnis Virgen de Misericordia und einer Darstellung von Jesús Nazareno anlässlich der Osterprozessionen, d.h. am Karfreitag, durch die Stadt getragen wird.

Das Hochaltargemälde aus dem 18. Jahrhundert zeigt ein Gnadenbild, „Unser lieber Herr Jesus von Nazareth“ genannt, welches links von Abbildungen des Hl. Paulus und des Hl. Josefs sowie rechts von Darstellungen des Hl. Petrus und des Hl. Johannes des Täufers flankiert wird.

Wenn man die Reihenfolge weiter verfolgt, ist linkerhand ein weiteres Tafelgemälde mit einem Marienbild, das die Virgen de las Misericordias zeigt, dann ein interessantes Bild mit einer Abbildung der Virgen de la Antigua aus dem Jahre 1570 und noch ein Gemälde der Virgen del Carmen zu sehen.

Anschliessend geht es durch eine Tür in die Sakristei, wo eine vom Meister Pedro Roldán im Jahre 1681 geschaffene Skluptur eines gekreuzigten Christus steht und weiter in den Kapitelsaal der mit handgefertigten Fliesen aus dem 16. Jahrhundert dekoriert ist und an dessen Wänden imposante Bilder aus dem 18. Jahrhundert hängen, die von grossem ikonographischen Interesse sind und Allegorien des Ecce Homo sowie der Verurteilung Christi zeigen.

Die Taufkapelle besitzt ein sehr altes Taufbecken, wo der berühmte Schriftsteller Luis Vélez de Guevara 1579 getauft wurde.

In der Eucharestiekapelle befindet sich ein mit salomonischen Reliefsäulen umrahmtes Altargemälde aus dem 15. Jahrhundert, das als Zentralthema eine Christusabbildung, den Cristo del Olvido zeigt. Die weiterführenden Türen gehen zur Altarkapelle, die mit einer Felswandimitation dekoriert ist und eine schöne Doppelkuppel hat.

Im Kircheneingangsbereich kann man grossflächige Gemälde bewundern, wobei das Bild der Jungfrau Maria und der Hl. Marina aus dem 17. Jahrhundert wegen ihres ikonographischen Wertes besonders hervorzuheben sind.



SANKT-BARBARA-KIRCHE

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SANTA BÁRBARA


Adresse:
Plaza de España, s/n
41400 Écija (Sevilla)
Tlf. 954830430
www.iglesiadesantamaria.org
parroco@iglesiadesantamaria.org


Öffnungszeiten:
Von Mai bis September:
Von Montag bis Donnerstag, von 10.00 bis 13.30 Uhr.
Freitag von 10.30 bis 13.30 h. und von 19.00 h. bis 21.30 Uhr.
Samstag von 10.00 bis 13.00 Uh.
Sonntag von 19.00 bis 21.00 Uhr.

Von Oktoberr bis April,
Von Montag bis Donnerstag, von 10.00 bis 13.30 Urh.
Freitag von 10.30 bis 13.30  und von 17.30 h. bis 20.00 Uhr.
Samstag von 10.00  bis 13.00 Uhr.
Sonntags von 17.00 bis 20.30 Uhr.

Eintritt: Gratis

 

Die Geschichte und das Alter dieser Kirche ist sehr interessant. Auf einem ehemaligen romanischen Palast erhob sich eine Mudejarkirche, von der noch einige Reste erhalten sind.

Es ist die erste im neoklassizistischen Stil erbaute Kirche in Andalusien, entworfen von dem aus Córdoba stammenden Architekten Ignacio Tomás, der romanische Säulenschafte aus Granit in die ursprünglichen Portale einarbeitete, was von einem ungewöhnlichen Klassizismus zeugt und in diesen Breitengraden selten zu finden ist.

Der im Mudejarstil erbaute Glockenturm dieser Kirche wurde im Jahre 1892 durch einen Blitzschlag zerstört. Eine der Glocken des Turms, die auf einer Seite geschmolzen ist, wird im Innenhof der Sankt-Maria-Kirche ausgestellt.

Im Epistelkirchenschiff (rechts) neben dem Eingang der Kirche sind zwei neoklassizistische Altarbilder mit barocken Skulpturen zu sehen, die den Heiligen Josef und den Heiligen Petrus zeigen.

Das grössere Altarbild ist neoklassizistisch und zeigt eine interessante Darstellung von Sankt Barbara, die im Zusammenhang mit dem bildhauerischen Werk von Pedro Roldán steht und im 18. Jahrhundert restauriert wurde. Auf beiden Seiten sind die Heiligen Herzen von Jesus und Maria zu sehen.

Im Evangeliumskirchenschiff (links) fällt ein neoklassizistisches Altarbild auf, das dem Schutzheiligen der Stadt, San Pablo, gewidmet ist und von dem aus Écija stammenden Bildhauer Salvador Gómez de Navaja im Jahr 1575 geschaffen wurde.

Im Innern der sakramentalen Kapelle ist als Hauptaltarbild ein Bildnis von Jesus ohne Strick dargestellt, das als eines der Meisterwerke von Montes de Oca, einem aus Sevilla stammenden Bildhauers des 18. Jahrhunderts, gilt. Dieses Bildnis wird während der Karfreitagsprozession durch die Strassen unserer Stadt getragen.

Am Ausgang der Kapelle befindet sich ein Altarbild, auf dem das Bildnis der Schutzheiligen zu sehen ist, das im Zusammenhang mit dem bildhauerischen Werk von Pedro Roldán steht.

Im Anschluss daran ist ein neoklassizistisches Altarbild mit barocker Skulptur des Sankt Michael ebenso wie die Kapelle mit einem Gemälde der Jungfrau von Antigua aus dem 17. Jahrhundert zu sehen.

Am Fusse der Kirche befindet sich der bewundernswerteste Chor von Écija aus dem Jahre 1762 mit Medaillons und Reliefs der heiligen Apostel und Evangelisten.



DIE  KIRCHE  SAN FRANCISCO (ST. FRANCISKUS)

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SAN FRANCISCO

Adresse:
Plaza de España, s/n.



Öffnungszeiten:
Von Mai bis September:
Von Montag bis Samstag: von 19.00 bis 20.30 Uhr.
Sonntag von 12.30 bis 14.00 Uhr.

Von Oktoberr bis April,
Von Montag bis Samstag: von 18.00 bis 19.30 Uhr.
Sonntag von 12.30 bis 14.00 Uhr.

Eintritt: Gratis

 

Im neoklassischen Stil erbaut, besteht die Kirche aus drei Schiffen und einem Kreuzbogen, wo sich gotische  Gewölbe aus der Zeit der Gründung erhalten haben. Das Portal, das die Kirche mit der Plaza de España verbindet, stammt aus dem 17. Jahrhundert.

In seinem Innern befindet sich der Hauptaltar, der als einer der wichtigsten aus der barocken Zeit von Écija gilt. Beherbergt ein reiches Gebilde, das die Verehrung der Inmaculada Milagrosa darstellt. Es befindet sich in der Hauptnische. Rechts und links Santo Domingo de Guzmán und San Francisco von Asisi und am Schluss die Vision von San Antonio.

Der Chor ist von neuklassischer Gestaltung und die kleine Glockenwand wird als ein interessantes Werk aus dem 15. Jahrhundert betrachtet, vielleicht das aelteste Werk der Kirche.

Das 18. Jahrhundert war entscheidend fuer diese Kirche, wobei das Hauptwerk im  zweiten Drittel desselben entstand. Tatsächlich, die Kuppel der Hauptkapelle, der Verputz der Saeulen und die Säulen und das Kreuzgewölbe ensprechen dieser Zeit, obwohl der neuklassische Gesamteindruck auf eine spaetere Zeit hinweist.



 DIE KIRCHE VON SANTA ANA (ST. ANNA)

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SANTA ANA

Adresse:
Plaza Giles y Rubio.


Öffnungszeiten:
Von Oktoberr bis April, : von 18.30 bis 19.30 Uhr.
Von Mai bis September: von  19.30 bis 20.30 Uhr.

 

An dem Ort, an dem sich die heutige Kirche Santa Ana befindet, wurde im Jahre 1570 eine der Hl. Anna gewidmete Einsiedelei erstmals urkundlich erwähnt.

Während des 18. Jahrhunderts wurden im Gottestempel wichtige Umbauten durchgeführt, die dem Gebäude sein heutiges Aussehen verliehen. Im Jahre 1741 wurde ein Teil der Kirche neu gestaltet und im Jahre 1763 erschuf man die Hauptkapelle. Die Arbeiten waren jedoch bis Ende jenes Jahrhunderts noch nicht beendet.

Der ursprüngliche Barockturm stammt aus dem 18. Jahrhundert und weist reichhaltige Fliesen- und Ziegelsteinverzierungen auf.

Die Kirche besitzt nur ein Schiff und hat nur eine Halbkuppel. Hier hat die Bruderschaft Hermandad de la Yedra ihren Sitz. Das Christus Darstellung stammt aus dem Künstlerkreis von Martínez Montañés aus dem Jahre 1630.

Das neoklassizistische Hochaltargemälde zeigt einen Christus, der auf dem Bild mit Efeuranken dargestellt wurde, die Hl. Anna, den Hl. Domenikus sowie dem Hl. Franziskus. Die Bilder an den Seitenwänden der Kirche stammen aus dem 18. Jahrhundert. An der rechten Wand kann man die Marien-Abbildung der Virgen de la Caridad aus dem Jahre 1963 sehen, die zusammen mit der Christusstatue, Cristo de la Yedra, am Karmontag durch die Stadt getragen wird.

Bei der Apsis des Kirchenschiffes, in einer Kapelle rechts neben der Kanzel befindet sich ein Bild der Jungfrau Maria, der Virgen de Monserrat. Es wird erzählt, dass ein Katalane namens Juan Alabert, seines Berufes Wagenverleiher, im Jahre 1780 bei der Durchfahrt durch Écija plötzlich schwer krank wurde. Aus diesem Grund verblieb er in der Herberge an der Brückenecke, wo sich heutzutage die Gaststätte Montañes befindet. Die Mönche von Santa Ana erfuhren von seiner Krankheit und nahmen ihn bei sich auf und pflegten ihn bis zu seiner Gesundung. Der dankbare Mann liess ein Gemälde der Gottesmutter Virgen de Monserrat malen und ließ darauf seine Geschichte vermerken.





KIRCHE  VICTORIA

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE LA VICTORIA

Adresse:
C/ de la Victoria.



Öffnungszeiten:
Von Mai bis September:
Freitag:  20.30 bis 21.30 Uhr.

Von Oktoberr bis April, 
Freitag:  19.30 bis 20.30 Uhr.

Eintritt: Gratis.

 

Am Platz dieser Kirche stand eine Kapelle, dem heiligen Martin gewidmet, und 1505 von den "Religiosos Mínimos" übernommen. Es war das vierte Kloster dieses Ordens, das in Spanien zu Lebzeiten des San Francisco de Paula gegründet wurde.

Während des 18. Jahrhundert wurden bedeutende Bauten errichtet, die wichtigste von ihnen war der Turm, der 1757 vollendet wurde und die gleichen Charakteristiken aufweist wie der Torre (Turm) de la Victoria in Estepa.

Das Portal aus Marmorarbeiten ist von barockem Stil. Das Innere ist von einfacher Architektur in Form eines griechischen Kreuzes. Von den Altarbildnissen verdient der Hauptaltar aus dem 17. Jahrhundert  besondere Erwähnung. Dort wird die Heilige Jungfrau de la Victoria und der Santisimo Cristo de Confalón dargestellt. Das Grab der Marquis de Peñaflor befindet sich im Innern dieser Kirche.

Die Kirche wurde von den politischen Ereignissen des 19. Jahrunderts in Mitleidernschaft gezogen, die bis zur Säkularisierung führten.

 


KIRCHE CARMEN

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DEL CARMEN
Adresse:
C/ El Carmen.


Öffnungszeiten:
 Von Mai bis September:
Von Montag bis Samstag: von 18.30 bis 20.00 Uhr.
Sonntag: 8.00 bis 12.00 h. und 18.30 bis 20.00 Uhr.

 Von Oktoberr bis April, 
Von Montag bis Freitag: von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Samstag und Sonntag: 10.00 bis 13.00 h. und 17.00  bis 19.00 Uhr.

Entrada: Gratuita.

 

Die Gründung der Kirche geht auf das erste Viertel des 15. Jahrhunderts zurück. Während des 16. und 18. Jahrhunderts wurden bedeutende Arbeiten ausgeführt und in 1637 wurde der Turm gebaut.

Das Gotteshaus besteht aus einem geräumigen Kirchenschiff von großer Einfachheit mit neoklassizistischen Aussehen.

Im Epistelkirchenschiff (rechts) befindet sich ein Ölgemälde, das den „Tod des Heiligen Josef“ darstellt, sowie ein Altarbild mit dem Torso des Ecce Hommo aus dem Jahre 1644.

Interessant ist das barocke Altarbild der schönsten Jungfrau von Écija, Soledad, aus dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts, das sich in einem an die Epistel angeschlossenen Kirchenschiff mit dem Namen Kirchenschiff der Soledad befindet. Die Jungfrau wird zusammen mit der Urne des Heiligen Begräbnisses während der Prozession am Ostersamstag getragen.

Erwähnenswert in der Piedad-Kapelle ist eine Gruppe von bildhauerischen Arbeiten aus dem 18. Jahrhundert, die das „Herabsteigen vom Kreuze“ zeigen, sowie ein Altarbild mit der Darstellung der Kreuzigung um 1520.

In der Santo-Sepulcro-Kapelle befindet sich eines der bedeutendsten Stücke des künstlerischen Erbes von Écija, eine wertvolle Urne aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts mit Arbeiten aus Schildpatt und Silber. Diese Urne wird Écija auf der Ausstellung „Barockes Andalusien“ vertreten, die 2007 in Granada stattfindet.
Auf ihr ist die liegende Figur Jesu, eine bedeutende Skulptur aus dem 15. Jahrhundert, zu sehen.

Das sich in der Hauptkapelle befindende Altarbild stammt aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts und ist Nuestra Señora del Carmen gewidmet.

Im Evangeliumskirchenschiff (links) befinden sich verschiedene erwähnenswerte Altarbilder, wie das von Sankt Ana und der kindlichen Jungfrau sowie des Heiligen Herzens Jesu und Maria Auxiliadora gewidmete, die alle in bildhauerisch dargestellt sind. Ebenso verdienen zwei Altarbilder Beachtung, die Sankt Lucia und Sankt Barbara und dem Nazarether gewidmet sind.



 

DIE KIRCHE CONCEPCIÓN "HOSPITALITO“

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE LA CONCEPCIÓN "HOSPITALITO"

Adresse:
C/ Del Conde, 31


Öffnungszeiten:
Von Montag bis Freitag: von 10.00 bis 13.00 Uhr.

Eintritt: Gratis

 

Diese Kirche wurde zur nationalen Sehenswürdigkeit erklärt und als allgemein wertvolles Kulturgut eingestuft

Sie wurde 1592 gegründet und gehörte zum Krankenhaus dieser Glaubensgemeinschaft. Die Statuten berichten, dass das Hospiz zur Betreuung von 14 männlichen Kranken geschaffen wurde.

Die Renaissance Fassade wurde Ende des 16. Jahrhunderts mit Schmuckziegel errichtet. Im oberen Teil des Rundbogens befindet sich eine Mauernische mit dem Bildnis der Jungfräulichen Maria, das von zwei Wappen umrahmt wird.

Der einfache und zierliche Glockenturm strebt mit seinen salomonischen Säulen aus dem 18. Jahrhundert in den Himmel.

Der Gottestempel besteht aus einem einzigen Kirchenschiff, wobei der Altar mittels eines Halbkreises davon abgetrennt ist. Im Innenraum kann man prächtiges Kunsthandwerk im Mudejar-Stil bewundern, wobei der mit den in sich verschlungenen, geometrischen Mustern geschmückte Altar besonders hervorzuheben ist.

Das wichtigste Kunstwerk stammt aus dem letzten Drittel des 17. Jahrhunderts, welches von zwei imposanten salomonischen Säulen flankiert wird. Es zeigt eine interessante Holzstatue der Jungfrau Maria aus dem Jahre 1600. Die Gottesmutter wird als junge Frau mit einem goldenfarbenen und Blumen verzierten Umhang dargestellt. Das in sich gekehrte Anlitz wird von lockiger Haarpracht, die bis zu den Schultern reicht, umrahmt.

Neben dem Altar befindet sich die Christus Statue Jesús del Mayor Dolor, welche im Jahre 1814 vom berühmten Lorenzo Cano geschaffen wurde.

In den Seitengemälden kann man Bilder der Hl. Soledad, des Hl. Antons von Padua, des Hl. Johannes von Nepomuk und der Heiligen Familie, die mit dem Hl. Joachim und der Hl. Anna dargestellt wurden, betrachten.






KIRCHE SAN FELIPE (ST. PHILIP) NERI

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE SAN FELIPE NERI


Adresse:
C/ Arcipreste Aparicio, s/n.


Öffnungszeiten:
MESSE:
 Von Oktoberr bis April:
Sonntag: 13:00 h.
Von Mai bis September:
Samstag: 20:00 h.


Eintritt: Gratis.


 

Seit 1895 bis vor kurzem durch die  Misioneros (Missionare) del Corazón de María geführt.


Die Kirche hat einen Kreuzgrundriss mit einem Schiff. Kreuzgewölbe, die Lünetten und die Kuppel des Kreuzbogens bilden die Decke des Gebaueudes. In  den Kuppellwzickeln befinden sich Schilder der Patrons.


Der Hauptaltar ist durch das Bildnis de Herzjesu geprägt. Rechts befindet sich ein kleines Bildnis der Inmaculada aus der Werkstatt des Montañés und stammt aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts, links jenes des San Juan Nepomuceno. In der Attika eine Gemälde, das San Felipe Neri darstellt. Hervorzuheben ist die Darstellung der Sagrada Mortaja. 18 bis 20. Jahrhundert.


Die Fassade ist in einem einfachen neuklassischen Stil erstellt.

 

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