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Monumente-KlOEster


KLOSTER SAN PABLO UND SANTO DOMINGO

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
CONVENTO DE SAN PABLO Y SANTO DOMINGO


Adresse:
Plaza de Santo Domingo.
Tlf. 95 483 25 56



MESSE:
Von Montag bis Samstag: 19.00 Uhr.
Sonn-und Feiertage: 12.00 und 19.00 Uhr.

 

 

Dieses Dominikanerkloster wurde im 14. Jahrhundert dank der Spende des Adeligen Lorenzo Fernández de Tejada gegründet.

Auf Grund der vorhandenen Archiveintragungen ist bekannt, dass im Kloster sowie in der Kirche viele wichtige Umbauarbeiten im 16. und 17. Jahrhundert stattgefunden haben. In den Jahren 1728 bis 1776 wurde die herrliche Marienkapelle zu Ehren der Virgen del Rosario errichtet und zu einem späteren Zeitpunkt vollendete man die Arbeiten am Schrein des Hl. Domenikus.

Die weitläufige Kirche besteht aus drei Kirchenschiffen, wobei das mittlere Kirchenschiff mit einem mit geometrischen Mustern versehenen Holzdachstuhl geschmückt ist, dass sowohl an den Mudejar-Stil als an ein Querschiff erinnert.

Im linken Kirchenschiff befinden sich mehrere Seitenaltare: ein Altar zu Ehren des Hl. Domenikus, in dem er als Büßer dargestellt wird (18. Jahrhundert), die Sakramentskapelle, ein Altar zu Ehren der Geburt Christis sowie zwei weitere Seitenaltare, einer für den Hl. Vicente Ferrer und der andere für die Hl. Rosa de Lima.

Der Apsis wird von einem Barockgemälde beherrscht.

Im rechten Kirchenschiff befinden sich die Seitenaltäre folgender Heiligen: der Hl. Francisco Díaz, der Hl. Thomas von Aquino, der Seligen Juana de Aza, der Marienaltar Purificación de Nuestra Señora und der Altar des Hl. Petrus zum Gedenken an sein Martyrium. Alle Altäre, ausgenommen der erste, stammen aus dem 18. Jahrhundert.

Die Marienkapelle Virgen del Rosario ist das wichtigste Barockkunstwert von Écija und deshalb besonders erwähnenswert. Die Kapelle befindet sich in der Apsis der Kirche und besitzt ein mit einem Gewölbe überdachtes, dreiteiliges Schiff sowie vor dem Altar eine Kuppel. In der grossteils mit Barockelementen eingerichteten Kapelle kann man bunte Marmorplatten, Spiegel und Laubornamente bewundern.

Das Hauptaltargemälde stammt aus dem Jahre 1761 und hat eine Nische mit der Marienabbildung der Virgen del Rosario aus dem 15. Jahrhundert. Der Gemäldeschrein wurde als Ausdruck der Freude geschaffen und zeigt eine Felswandimitation mit Cherubindarstellungen und Spiegel, welche so dem Ensemble den für die Barockzeit so typisch dynamischen Szenerie-Effekt verleiht.

Laut einer Legende zeigte sich der Heilige Apostel Paulus dem ihm sehr zugetane Antón Fernández de Arjona im Morgengrauen des 20. Februars 1436. Wie erzählt wird, verknotete der Heilige dem Bauernsohn die Finger der rechten Hand, um so den Unmut Gottes über die Bewohner von Écijan zum Ausdruck zu bringen. Nachdem Antón den Anwohnern die Nachricht übermittelt hatte, wallfahrte er zum Dominikanerkloster, wo er seine verknotete rechte Hand auf das Kreuzbildnis legte, wonach seine Hand wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurde.

All das reichte aus, damit die Bewohner von Écija dem Hl. Paulus besonders verehren. Seit dem 25. Januar wird die Statue ihres Schutzpatrones während der Karwoche von der Kirche Hl. Barbara bis zur Kirche des Hl. Domenikus und des Hl. Paulus getragen.



KLOSTER SANTA FLORENTINA

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
CONVENTO DE SANTA FLORENTINA


Adresse:
C/ Santa Florentina.
Tlf. 95 483 11 99


Öffnungszeiten:
SPRECHZIMMER (AUFENTHALTSORT DER NONNEN MIT DREHTUERE AUF HALBER HOEHE, DURCH DIE GEGENSTAENDE GEREICHT WERDEN KOENNEN, Z.B. VON DEN NONNEN GEBACKENE PATISSERIE)
(Kauf von Patisserie)
09.00 - 14.00 und 16.30 - 20.00 h.

MESSE:
Montag bis Samstag: 08.30 h.
Sonn-und Feiertage: 09.30 h.




Das Kloster Santa Florentina wird für das älteste von Écija gehalten und ist eines der ersten, die in Andalusien vom Dominikanerorden gehlaten wurden.

Das ursprüngliche Bauwerk ist wahrscheinlich im Mudéjar-Stil erstellt. Zur Zeit aber dominieren die barocken Räume. Vom ursprünglichen Gebäude  ist die Vorderseite mit einem Spitzbogen und Ornamenten erhalten, durch welchen man zum Torno (Aufenthaltsort der Nonnen mit Drehöffnung auf halber Höhe) gelangt.

Der Kreuzgang oder der Hauptpatio besteht aus zwei Geschossen mit Rundbogen auf Säulen und datiert aus dem 17. Jahrhundert
Die meisten Bauten des Klosters stammen aus dem 18. Jahrhundert , u.a. die Sakristei (1708) das Refektorium und die Kirche (1714), die Hauptportal  (1759) und der Glockenturm.

Die Glockenwand ist in  prismatischer Form gestaltet, auf drei Seiten mit Wandpfeilern dekoriert, mit gepolsterten Bögen , Fliesen und gipfelt in einer Heiligennische mit dreieckigem Aufsatz.
Die Hauptfassade aus Stein, barocken Stiles, ist von Säulenpaaren mit Masken eingerahmt.

Die Giebelwand beherbergt eine Heiligennische mit der Jungfrau del Rosario, entstanden um das Jahr 1759.

Die Kirche besteht aus einem einzigen Schiff. Die Decke ist stuckverziert und das Presbyterium weist eine Kuppel auf.

Der barocke Hauptaltar ist von grosser künstlerischer Qualität.
Die architektonische Komposition wird mit der Werkstatt von Cristóbal de Guadix und das bildhauerische Werk mit jener des Pedro Roldán in Verbindung gebracht.

Die Gemeinschaft der dominikanischen Mütter lebt in diesem Kloster und widmet sich der Herstellung von Backwaren, die am Torno gekauft werden können.


KLOSTER CONCEPCIONISTAS FRANCISCANAS
(“LAS MARROQUÍES”)

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
CONVENTO DE LAS CONCEPCIONISTAS FRANCISCANAS (“LAS MARROQUÍES”)


Adresse:
C/ Secretario Armesto.
Tlf. 95 483 12 61



Öffnungszeiten:
SPRECHZIMMER (AUFENTHALTSORT DER NONNEN MIT DREHTUERE AUF HALBER HOEHE, DURCH DIE GEGENSTAENDE GEREICHT WERDEN KOENNEN, Z.B. VON DEN NONNEN GEBACKENE PATISSERIE)
(Kauf von Patisserie)
Montag bis Sonntag: 09.00 - 13.30 und 17.00 - 19.00 Uhr.

MESSE:
Jeden Tag: 08.30 h.

 

Das geschlossene Kloster der Santísima Trinidad un der Purísima Concepción ist besser bekannt unter dem Namen "Las Marroquíes".
Der Name stammt von den Gründerinnen, den Geschwistern doña Luisa und doña Francisca Marroquí..

Der Baubeginn geht auf das Ende des 16. Jahrhunderts zurück. Waherend des 17. und 18. Jahrhunderts wurde es fertiggestellt.
Das Kloster hat seinen monumentalen barocken Baukoerper erhalten. Es gibt einen Torno und eine Türe, die das Kloster mit der Kirche durch einen Korridor verbindet, der die Sakristei und den Umkleidraum enthält.
In Innern befinden sich Wohngemächer, Garten, Kreuzgang und Krankenzimmer.

Das monumentale Portal und die Aussichtwarte der Aussenwand, zwischen dem Ende des 16. und dem Ende des 18. Jahrhunderts erbaut, beeindrucken den Beschauer.

Sehr interessant ist die Winkelglockenwand oder Glockenturm.
Mit einem aus Ziegelstein, und einem andern, darüberligenden, aus weissem Gipsmarmor mit Fliesen entsteht der Eindruck von zwei aneinandergebauten Glockenwänden.

Oben kann man eine Inschrift mit der Jahreszahl 1760 ausmachen.
Was die Kirche betrifft, so folgt sie der Tradition der Sevillanischen Klosterkirchen,die aus einem einzigen Schiff bestehen und die Form einer langen Schachtel mit flachem Ende aufweisen.

Die Decke ist aus Holz und das abgeflachte Portal in manieristischen Stile datiert aus den Anfängen des 16. Jahrhunderts..
Im Innern der Kirche entfaltet sich dem Besucher eine der repräsentativsten Darstellungen  des Écija Barocks.

Es gibt 5 Altäre, die aufgrund ihrer architektonsichen und bildhauerischen Gestaltung  im Barock-und Rokokostil hervorzuhben sind: Der Hauptaltar,  jener der Evangelienwand  - Santa Barbara und Santa Beatriz de Silva gewidmet - undder Altar der heiligen Dreifaltigkeit. Alle stammen aus dem 18. Jahrhundert. 

Im Hauptaltar ist die Skulptur der Inmaculada und des Crucificado (Gekreuzigten) bemerkenswert. Der Rest des Altarbildnis  ist mit Elementen des chrakteristischen  überschwänglichen Barock und andern, weniger auffälligen Skulpturen gestaltet..

Der Altar der Santa Beatriz de Silva, der Gründerin  des Ordens, repräsentiert eine Rokoko Ästhetik. Der Altar der Santísima Trinidad mit spätbarocker Struktur überzeugt durch sein zeantrales Gemälde und wird mit Muscheldecor eingerahmt.





CONVENTO DE LAS HERMANAS DE LA CRUZ – CAPUCHINOS (KLOSTER DER SCHWESTERN VOM KREUZ – KAPUZINERKOLSTER)

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
CONVENTO DE LAS HERMANAS DE LA CRUZ - COVENTO DE CAPUCHINOS

Adresse:
C/ Sor Ángela de la Cruz.
Tlf. 95 483 03 13



Öffnungszeiten:
Sonntage: 09.00 - 11.00 h.
Personen welche die Kirche werktags besichtigen möchtern, erhalten über die angegebene Telephonnummer Auskunft.

Eintritt frei.


 

Gehörte der Bruderschaft der Capuchinos seit 1629 bis zur Aufgabe..

Zur Zeit wird das Kloster durch die Gemeinschaft der Hermanas de la Cruz betrieben, dies seit 1924.

Die Kirche hat die Form eines Kreuzes mit Seitenkapellen mit Decken aus Kugelkappen auf Hängezwickeln in der Vierung, Kreuzgewölbe und Halbmondzierat im Zentralkörper und Kreuzgewölbe in einigen Seitenkkapellen, alles sehr einfach und wenig dekorativ.

Der Hauptaltar setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Eine Gruppe von Bildern und ein neuklassisches Tabernakel, welches das Sanktuarium enthält, die Nische der Divina Pastora und Bildnisse des Corazón von Jesús und San José.



 

KLOSTER LA MERCED

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
CONVENTO DE LA MERCED


Adresse:
C/ de la Merced, nº 4.
Teléfono: 954830152



Öffnungszeiten:Besuche nicht möglich

 

Kirche und Kloster gehörte bis gehörten der Bruderschaft der Mercedarios Calzados bis zu deren Auszug.
Zurzeit wird das Kloster durch eine Gemeinschaft der "Religiosas Salesianas" geführt.

Die Gründung geht auf das Jahr 1509 zurück
Im Jahre 1543 wurde das Kloster von einer Überschwemmung heimgesucht, und nur die Kirche blieb unversehrt.

Ende des 16. Jahrhunderts befanden sich Kirche und Kloster in einem ruinösen Zustand, sodass man sich zu einer Rekonstruktion entschloss..
Am Ende des ersten Drittels des 17. Jahrhunderts dauerten die Arbeiten noch an, insbesondere an der Decke des Kreuzbogens und der Glockenwand.
Im 18. Jahrhundert wurde die Nische der Jungfrau de las Mercedes und der Kreuzgang gebaut.

Die klösterliche Glockenwand und das Hauptportal der Kirche stammen, obwohl restauriert, aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirche ist ein grosses Schiff mit Kreuzbogen und Seitenkapellen mit Emporen 

Das Hauptschiff hat eine Kreuzgratdecke, das Presbyterium und die Kapellen Kreuzgewoelbe und die Diagonalstruktur ist ein Gewoelbe, das "media naranja" genannt wird, (Kuppel). Die Kuppel wird durch Hängezwickel getragen, dekoriert mit Schildern und bildet einen Bogen der mit frühbarocken Motiven ornamentiert ist. Das Hauptwerk der Kirche ist die Heiligennische mit deren Arbeiten im Jahre 1739 begonnen wurde. Eine interessante dekorative Gestaltung erfahren das Gewölbe mit Kuppel, die Trommel sowie der Lichthof mit Zwickel und Kreuzarme. Ein Paradigma des Écija Barock..

Der Kreuzgang ist ein Werk des 17. Jahrhunderts und ist an die Seite der Epistel der Kirche angebaut. Der Kreuzgang ist sehr gerauemig und von grossem Interesse. Er ist auf zwei Ebernen verteilt, mit Halbkreisbögen auf Säulen und Brüstung. Der Hauptaltar ist ein Gebilde von Bedeutung.

Die Anlage des Altarbildnisses und seine architektonische Ausrichtung entsprechen dem andalusischen Frühbarock. Der bildhauerische Teil des Altars ist aus der Zeit der Spätrenaissance.






REAL CONVENTO DE SANTA INÉS

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
REAL CONVENTO DE SANTA INÉS
Adresse:
C/ Mayor.
Tel: 954830741




Öffnungszeiten:

MESSE:
Montag bis Samstag: 09.15 Uhr.
Sonn-und Feiertage:09.30 Uhr.


 

Gehört der Gemeinschaft der Clarisas Urbanistas.

Die erste Gründung erfolgte  ausserhalb der Stadt. Später dann wurde es an den heutigen Platz verlegt, ca. zweihundert Schritte vom Stadtkern enfernt und an den Weg grenzend, der zum Santuario (Heiligtum) der Patrona Nuestra Señora del Valle führte, woher der Namme stammte.
Die definitive Gründung erfolgt im Jahre 1487.

Nach Tradition des Klosters wurden viele Geschenke gemacht. Dies seit der Zeit der Gründung. Zu den Gönnerinnen zählte auch die Reina Católica (Isabel, die "katholische Königin"), die im Kloster zu Gast weilte und bedeutende Summen spendete, mit denen die Bestuhlung des Chores finanziert wurde. Auch Kirchgensangbücher konntern so finanziert werden, sowie die Konstruktion von Wasserleitungen usw. 

Die Kaiserin María von Österreich und die Infantin Isabel Clara Eugenia zählten auch zu den Wohltäterinnen des Klosters, das wertvolle Reliquien beherbergt, unter andern ein Dorn aus der Krone Jesu..
Der Adel von Écija und die Obrigkeit der Stadt  bezeugten dem Kloster ihre Gunst. Die Kirche ist ein grosses Schiff mit Kreuzgewölben und Halbmondzierart im Hauptschiff und Kuppel im Vorpresbyterium.
Sie ist reich ornamentiert mit Stuckarbeiten, Gemälden zu Themen der marianischen Mysterien und Scenen aus dem Leben der Franziskaner. Eher von geringem künstlerischen Wert, zeugen sie doch von einem hochentwickelten Sinn für das Ornamentale.

Die Kirche wurde Ende des ersten Viertels des 17. Jahrhunderts gebaut. Einheimische Maurer haben dieses Werk geschaffen. Der Hauptaltar setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Der erste Teil besteht aus einem zentralen Gebilde mit dem Baldachin und dem Seitenaufbau für die Bildnisse des San José y San Joquín. Im untern Teil ein Tabernakel mit Kuppel, vom Lichthof gekorent, das die Skulptur der Inmaculada (Unbefleckten) enthält. Der zweite Teil vollendet das Kopfende der Kapelle und beinhaltet diverse Gebilde von zweifelhaftem kuenstlerischem Wert. Herausragend ist ein Relief das die Geschichte der Heiligen Klara und der Sarazenen schildert. Es stammt ungefähr aus dem Jahre 1630.

 



IGLESIA DE LA LIMPIA CONCEPCIÓN DE NUESTRA SEÑORA
(LOS DESCALZOS) KIRCHE DER UNBEFLECKTEN EMPFAENGNIS UNSERE HEILIGEN FRAU. (LOS DESCALZOS - Barfüsser)

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
IGLESIA DE LA LIMPIA CONCEPCIÓN DE NUESTRA SEÑORA (LOS DESCALZOS)
Adresse:
C/ La Marquesa.



Öffnungszeiten: Wegen Renovationsarbeiten geschlossen.

 

Seit ihrer Gründung gehört die Kirche der Gemeinschaft der Carmelitas Descalzos. Das Kloster und die Kirche wurden aufgegeben und im Jahre 1910 kehrt der Orden zurück. Ein kleiner Teil des Klosters ging in den Besitz der Mönche, der Rest hatte die Funktion eines Altersheims..

Die Konstruktion der Kirche datiert aus dem Jahre 1601.
Im Jahre 1612 wurde ein Teil des Gebäudes durch Blitzschlag zerstört.
Waherend des grossen Jahrhunderts des Écija-Barocks wurde das Kloster erweitert. Die Eingangsfassade wurde konstruiert und man begann mit der Auschmückung der Kirche.

Bis zum Ende dieses Jahrhunderts wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen, und es entstand ein barockes Juwel. Die Kirche ist ein grosses Schiff in Form eines lateinischen Kreuzes, mit unabhängigen Seitenkapellen.
Die Decken bestehend aus Kreuzgewölben, Lünetten im Hauptschiff und Kuppel im Kreuzbogen.

Seine ausserordentlicher Wert besteht in der Ausschmückung auf der Basis von malerischen Motiven und Stuckarbeiten mit der Dynamik der Muschellinien, die zusammen mit der  prunkvollen Vielfarbigkeit einige der am besten gelungenen barocken Darstellungen ergaben, in einer Stadt, wo dieser Stil  ganz besonderer Blueten hervorbrachte.

Das Altarbilnis dominiert die Virgen del Carmen als zentrale Figur.  Zu beiden Seiten befinden sich die kleinen Figuren des San José, San Angelo, der Santa María Magdalena von Pazis und der Santa Teresa de Jesús.

Zwischen den Seitensäulen befinden sich Skulpturen von Heiligen Der Abschluss bildet die Inmaculada (Unbefleckte) der die Kirche gewidmet ist..





KLOSTER LAS TERESAS (KIRCHE SAN JOSÉ)

BESCHREIBUNG UND DATEN VON INTERESSE
CONVENTO DE LAS TERESAS (IGLESIA DE SAN JOSÉ)

Adresse:
C/ El Conde.
TLF. 95 483 02 95




Öffnungszeiten:

MESSE:
Montag bis Samstag: 09.00 Uhr.
Sonn-und Feiertage:09.30 Uhr.

 

Das Kloster ist in einem alten Mudéjar Palast angelegt. Viele seiner Räume sind mit wundervollen Mudéjarstuckaturen ausgestattet, die dank der geschlossenen Gemeinschaft der Nonnen der Carmelitas Descalzas, die das Kloster 1630 übernommen haben, sehr gut erhalten sind.

Die Haupteingangsfassade zur Strasse ist sehr interessant. Sie setzt sich aus zwei Körpern zusammen. Der erste bildet ein Halbkreisbogen mit robusten Keilsteinen  mit typisch gotischen Dekorationsarbeiten, mit Schildern des Portocarrero zur Rechten und Guzmán zur Linken , von Adlerdarstellungen gekrönt..

Im oberen Teil befinden sich drei Mauernischen mit geschweiften Bögen mit vielfältiger gotischer Ausschmückung. In Zentrum befinden sich die Gemälde von San José und die Schilder des Carmen Descalzo.

Über diesen ein Pelikan und Schiffstaue links und rechts davon..

Das monumentale Portal ist der Überganszeit der Gotik zur Renaissance zuzuordnen mit etwas manuelinischer Ausschmückung wegen der Verwendung von Seefahrtmotiven. Die Einganstür zur Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ursprünglich war es die Türe zum Ehrensaal im Obergeschoss de Palastes.

Die Klosterkirche wurde im 17. Jahrhundert errichtet und besteht aus einem einzigen Schiff mit Kreuzgewölbe und Halbmondstrukturen und einer Kuppel im Presbyterium.  Im Innern befinden sich Barockaltäre mit Bildnissen unterschiedlicher Qualität. Erwähnenswert sind die Bildnisse des San José und der Inmaculada, aus dem Atelier von Roldán stammend, ein Kind Jesus von Ribas und eine interessante Kreuzignungsdarstellung aus dem Kreise von Alonso Cano.

Von besonderem architektonischem Interesse ist das Innere des Klosters, das eine bedeutende Anzahl von Resten des urpssrünglichen Palastes enthält, von der Gemeinschaft im 17. Jahrhundert erworben. Der Zungang ist allerdings sehr schwer, da es sich um ein geschlossenes Nonnenkloster handelt.


 

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